3.2. Der Fahrbetrieb mit Gleichstromlokomotiven
Lokomotiven mit einem Gleichstrommotor haben grundsätzlich die Fernschaltung 70. Sie lassen sich präziser umschalten, sind aber störungsanfälliger. Der eingebaute Gleichrichter hat Selenzellen, die bei starkem Fahrbetrieb zur Überlastung neigen.
Bei Überhitzung beginnen sie zu stinken - der Volksmund sagte bereits in den 1930er Jahren, dass der Gleichrichter nur deshalb so heißt, weil "gleicht riecht er", aber das nur am Rande.
Die Bezeichnung der Lok beginnt mit einem, zwei oder drei Buchstaben und hat danach die Ziffernkombination 70/12920. Märklin Gleichstromlokomotiven gibt es nur in Spur 0.
Um diese Lokomotiven betreiben zu können, benötigt man zwischen Transformator und Schienen den Gleichrichter 13374.

In Abhängigkeit von dem Transformatortyp werden unterschiedliche Kabel benötigt.
Bei diesen Transformatoren ist zwischen Transformator und Schiene der mehrstufige
Geschwindigkeitsregler 13472 dazwischen geschalten. Hierzu benötigt man das Kabel 13532/13 mit 2 Steckern und 4 Muffen.
Die beiden Stecker werden am Transformator in die Buchsen "B", die Muffen am Kabelende direkt in den Gleichrichter 13374 eingesteckt. In die Buchsen des Gleichrichters werden die Stecker des zweiten Kabels
13532/12, (Clix 4843)
13532/22, (Clix 4844)
13532/32 (Clix 4845)
eingesteckt und die Muffen desselben Kabels werden mit der Stromeinspeisung
13626/0 (Spur 0 Blech- und Progressschienen), (Clix 876)
3630 AP (Spur 0 Modellschienen) (Clix 947)
an der Schiene verbunden.
bei diesen Transformatoren benötigt man zwei Kabel
13532/12, (Clix 4843)
13532/22, (Clix 4844)
13532/32 (Clix 4845)
und einen Gleichrichter 13374. Die Stecker des ersten Kabels werden am Transformator in die Buchsen "B", die Muffen in den Gleichrichter eingesteckt.
Die Stecker des zweiten Kabels werden in den Gleichrichter und die Muffen mit der
Stromeinspeisung
13626/0 (Spur 0 Blech- und Progressschienen), (Clix 876)
3630 AP (Spur 0 Modellschienen) (Clix 947)
an der Schiene verbunden.

