6.1 Die Handsignale mit Zugbeeinflussung
Einen wesentlich höheren Spielwert haben die Signale mit Zugbeeinflussung, die elektrisch beleuchtet und von Hand zu verstellen sind. Oft werden diese in der Nähe der Transformatoren und Stellpulte eingesetzt, da sie da gut von Hand bedient werden können.
Um die elektrische Beleuchtung anzuschließen, werden die Muffen des Kabels auf die Stecker des Signals aufgesteckt und die Stecker des Kabels in eine Verteilerplatte 13723 bzw. 13723 N eingesteckt, die wiederum mittels eines Kabels und der Buchse "L" des Transformators verbunden wird.
Um das
Flügelsignal 13456, (Clix 5513)
Lichttagessignal 13462 (Clix 8122)
so in die Anlage einzubauen, dass der Zug bei Rot hält und bei Grün fährt, muss man zunächst vor dem Signal eine zwei bis drei ganze Schienenlängen umfassende Unterbrecherzone schaffen.
Man kann dies mit der Unterbrecherschiene
13628 (variabel für Spur 0 und 1), (Clix 887)
13628/0 (Spur 0) (Clix 888)
und der Kontaktschiene
13629 (variabel für Spur 0 und 1), (Clix 886)
13629/0 (Spur 0) (Clix 4614)
oder den Kontaktplatten
3630 KP für Spur 0-Modellgleise, (Clix 948)
3631 KP für Spur 1-Modellgleise (Clix 8123)
an die das Signal eingesteckt wird, bauen.
Die beiden Signale sind so konstruiert, dass bei Grün der Strom in den Unterbrecherbereich fließt, so dass der Zug ungehindert fahren kann. Bei Rot bleibt dieser Bereich unterbrochen, so dass der Zug hält.
